In diesem Geburtsvorbereitungkurs treffen sich bis zu 5 Frauen, die sich mit ihrem intuitiven Wissen und ihrer weiblichen Kraft verbinden wollen, um die Geburt ihres Kindes freudig zu erwarten.

Ich selbst bin zwei mal den Weg einer natürlichen Hausgeburt gegangen und habe diese wundervollen Erfahrungen als unbeschreiblich kostbares Geschenk erlebt!

Als wesentlichen Schlüssel für diese positiven Geburten habe ich die konstruktive Auseinandersetzung mit meinen Ängsten vor der Geburt empfunden.

Nun liegt es mir sehr am Herzen, werdende Mamas auf ihrem eigenen Weg zur Geburt zu begleiten und dazu beizutragen, dass sie die Geburt ihres Kindes nicht als etwas betrachten "wo man halt durch muss" oder als etwas "was andere ja auch irgendwie geschafft haben schließlich ist bisher noch kein Kind drin geblieben", sondern; dass sie sich der Geburt als ein essentielles Schlüsselerlebnis im Leben einer Frau bewusst werden. Ein Ereignis, dem man mit Neugierde und Vorfreude entgegenblicken kann, insofern man sich gewappnet und gestärkt dafür fühlt.

 

Es ist normal, dass die bevorstehende Geburt eines Kindes neben der großen Freude auch Unsicherheiten oder Ängste mit sich bringt. Bewusste und unbewusste Ängste erschweren jedoch den Geburtsprozess und machen ihn sogar anfällig für Komplikationen.

 

Nur noch 7% aller Geburten in Deutschland finden ohne medizinisch-technische Eingriffe statt. Die Kaiserschnittrate beträgt aktuell 32%! Laut Einschätzung der WHO könnten 85-90% aller Kinder ohne Kaiserschnitt zur Welt kommen. - Das passt zu der Expertenmeinung, dass ca. 80% aller Komplikationen bei der Geburt darauf zurückzuführen sind, dass die Frauen sich hinsichtlich der Geburt ängstlich und unsicher fühlen (siehe z.B. den Film "Die sichere Geburt"). Medizinische Eingriffe werden von vielen Frauen als traumatisches Erlebnis abgespeichert und können dadurch die Startvoraussetzungen für die ganze Familie wesentlich erschweren. 

 

Am 3.8.2018 steht in der "Süddeutschen" in dem Artikel "schwere Geburt" im Zusammenhang mit der derzeitigen Situation in unserem Gesundheitssystem (zu wenige Hebammen, überfüllte Kreißsäle): ..."Aber was brauchen Frauen, um sicher, ohne "das volle Programm" (Dammschnitt, PDA, Kaiserschnitt, Wehentropf, etc.) zu gebären? Geburtshelfer, Wissenschaftler, Hebammen, Psychotherapeuten und längst auch Vereine wie "Mother Hood" (...) beantworten (...): Stress und Angst sind schädlich, sehr sogar, denn das Kind im Leib ist direkt davon betroffen. Stress verschließt den Körper, das Kind kommt nicht heraus. Also muss man es "holen". Auch für das Kind sei die Geburtserfahrung laut Gehirnforschern, Psychotraumatologen und Neurowissenschaftlern ausschlaggebend für seine ganze Entwicklung, da sie seine physische und psychische Gesundheit prägen wird, steht dort weiterhin geschrieben. "Von Anfang an, auch im Uterus schon, lernt das Kind, der Welt zu trauen - oder eben nicht". 

In dieser Gruppe bekommst Du die Chance, in Kontakt mit Deinen Stärken und Deiner vertrauenden Seite zu kommen, indem Du Deinen individuellen Ängsten konstruktiv und mit Leichtigkeit begegnest. Du wirst Dich innerlich so auf die Geburt Deines Kindes vorbereiten, dass Du Dich sicher, stark und gewappnet dafür fühlst. In einem persönlichen Prozess entwickeltst Du deutlich mehr Vertrauen und positive Gefühle hinsichtlich des Geburtsvorgangs. In der sechsten Stunde bekommst Du wertvolle Informationen, die das Wochenbett betreffen. 

Jede Geburt ist eine Überraschung. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass man es durch eine gezielte Vorbereitung schaffen kann, den natürlichen Prozess der Geburt so wenig wie möglich zu stören und somit die Chance auf ein natürliches und positives Geburtserlebnis zu erhöhen.

StaMaStaKi® 1

Entspannt in die Geburt

Was gibt es Wertvolleres für Mama und Kind als einen guten Start ins gemeinsame Leben?

Alexndra Schemmel, Fotos und Teinehmersimmen, StaMaStaKi 1

Alexandra Estupiñán

Schritt für Schritt - Coaching & StaMaStaKi®

80335 München - Maxvorstadt

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