StaMaStaKi® 2 - Eine Auswahl von Themen, die bisher eingebracht wurden

"Ich fahre eigentlich nicht gerne U-Bahn mit meinem Kind, aber der Vater versteht das nicht und irgendwie fühle ich mich unter Druck".

„Ich mache mir Sorgen darüber, wie es weitergeht. Mein Arbeitgeber hat mir gekündigt und ich habe noch keinen Krippenplatz für meinen Sohn."

„Ich muss immer wieder darüber nachdenken, in welcher Welt unsere Kinder großwerden müssen. Ich werde dann ganz traurig und fühle mich stark belastet.

„Bei den Wutanfällen meiner 5-jährigen Tochter komme ich an meine Grenzen, eigentlich fühle ich mich in diesen Situationen oft überfordert“.

„Wenn ich mit meinem Mann uneinig über ein Erziehungsthema bin, weiß ich nicht, wie ich es ansprechen kann, so dass er mir zuhört und es nicht gleich in einen Konflikt übergeht“.

„Manchmal bin ich überfordert, wenn mein Kind so viel weint. Ich bin dann selbst so unentspannt und fühle mich belastet. Wenn ich mich dann im Beisein von anderen negativ über mein Kind äußere, habe ich ein schlechtes Gewissen“.

„Manchmal rede ich im Beisein von meinem Kind schlecht über meinen Mann. Eigentlich möchte ich das nicht, aber ich will die Zeit, die ich z.B. mit einer Freundin habe auch nutzen, um zu erzählen, was mich beschäftigt.“

„Seit der Geburt meines Sohnes plagen mich große Ängste und Sorgen, die mich sehr belasten. Dabei war ich nie ein ängstlicher Mensch. Ich weiß, dass die Ängste meiner Phantasie entspringen, aber das hilft mir nicht weiter“.

„Seitdem wir einen Krippenplatz haben und ich weiß, dass ich mein Kind in fremde Hände geben muss, beschäftigt mich das Thema Loslassen."

„Ich habe gehört, dass es nicht so gut ist, sein Kind ständig zu loben. Ich bin jetzt unsicher, wie ich mich verhalten soll, wenn ich mich freue, wenn mein Kind z.B. wieder etwas Neues geschafft hat.“

„Im Moment stresst mich total, dass ich alles schnell schnell schnell mache. Selbst die 5 Minuten unter der Dusche, die ich nur für mich habe, mach ich schnell schnell schnell, um meinen Mann zu entlasten."

„Ich merke, dass ich Einladungen nicht mehr so selbstverständlich folge wie früher, merke aber gleichzeitig, dass es von mir erwartet wird. Ich stehe zwischen meinem eigenen Gefühlen und den Erwartungen, die ich spüre."

„Wenn meine Verwandten zu Besuch sind, möchten alle meine Tochter tragen und achten gar nicht darauf, ob sie mit Freude oder Abwehr reagiert. Ich finde das schrecklich und weiß dann gar nicht, was ich tun soll."

"Vor der Geburt unseres Kindes habe ich gedacht, dass ich von meinem Mann mehr Unterstützung bekomme. Ich habe das Gefühl, dass zu viel an mir hängen bleibt und bräuchte mehr Freizeit".

"In der Hektik des Alltags weiß ich nicht, wie ich all die Aufgaben bewältigen soll und mich dennoch so entschleunigen kann, dass ich die Zeit finde, mein Kind bewusst zu genießen.

Alexandra Estupiñán

Schritt für Schritt - Coaching & StaMaStaKi®

80335 München - Maxvorstadt

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